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Mo

06

Jun

2011

PM Verhandlungstechniken: strategische Taktik oder nur über den Tisch ziehen?

Verhandeln gehört mitunter zu den Königsdisziplinen des Projektmanagements. Für mich sind Verhandlungen, egal ob im beruflichen oder im privaten Bereich, immer etwas sehr herausforderndes da sie schnellen dynamischen Änderungen unterliegen auf die man in kürzester Zeit, gekonnt, „richtig“ reagieren muss.

 

Ein paar Grundlagen der Verhandlungstechnik die ich erst kürzlich lernen und auch schon in praktischen Beispielen einsetzen durfte möchte ich hier gerne näher beschreiben.

 

Wie bei vielen anderen PM Themen ist auch hier die Vorbereitung ein erfolgskritischer Punkt.

Für die Vorbereitung sollte man sich überlegen wer die richtigen unterstützenden Personen für die bevorstehende Verhandlung sind. Dieses Set-Up der Verhandlung, sowie das Briefing und das einstudieren der Spielregeln aller relevanten „Mitspieler“ ist äußerst wichtig.

 

In jeder Verhandlungsrunde, egal ob in den eigenen Reihen oder der Gegenüberseite gibt es gewisse Rollen die bewusst oder unbewusst eingenommen werden à Delegationsleiter, Themenführer, Spezialisten oder emotionale Extrempositionierer.

 

Im Grunde ist es egal ob man 2 Personen oder 20 Personen gegenübersitzt; in den meisten fällen gibt es nur 1-2 „Alpha Personen“ welche die Verhandlung führen. Der Rest unterstützt oder stört meist nur durch Fachinformationen oder Sonderwünsche.

 

Die Grundelemente einer Verhandlung kann in dem folgenden Bild gut dargestellt werden:

 

SET-UP: Die Vorbereitung: die zu Hause vor dem Meeting passieren sollte. Rollenverteilung, Spielregeln, Zusammenspiel zwischen den Personen, Handlungsspielräume vereinbaren.

 

FOKUS: Der Einstieg in die Verhandlung -- Beim Start einer Verhandlung stellt der Verhandlungsführer, sein Team vor und umreißt noch mal kurz um was es Ihm bei der anstehenden Verhandlung geht. Der Einstieg sollte immer ruhig und sachlich sein. Sprich kurz etwas privat plauschen danach den Prozess vereinbaren und nach diesen Regeln die Verhandlung ablaufen soll (Zeitrahmen, Themen, wichtige Punkte und Pausen).

 

INPUT: Hier werden eine Art Storylines statt der harten Realitäten hergestellt. Probleme oder Angebote sollten dramaturgisch richtig aufgebaut werden sonst argumentiert man bereits von Anfang an gegen einen bestehenden Widerstand. (Problem erklären > Auswirkung darlegen > Idealzustand aufzeichnen > Alternative 1 anbieten > Alternative 2 anbieten > den Nutzen noch mal hervorheben > Das OK einholen und somit das ganze verankern.) MERKE: Jeder Verhandlungspartner ist anders, daher bietet sich an zuvor über die Person zu informieren um Empfängerorientiert argumentieren zu können.

 

DEAL Making: Der Prozess um einen Deal zu erreichen besteht aus 2 Phasen:

  • Phase 1 Exploration & Positionierung verlangt das alles issues zu 85-95% ausverhandelt werden, die einzelnen Punkte werden nur dann abgeschlossen wenn sie aus der Abtauschmasse herausgenommen werden sollen und immer eine klare Positionierung und Ziele verfolgen. 
  • Phase 2: Package Deals und Durchbruchspunkte kennzeichnen das Vorschlagen von einem Deal, Alternative Optionen werden aufgezeigt und auf die Präferenzen und Prioritäten angepasst. Das Ziel ist auf eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu kommen ohne das einer die Hosen komplett runterlässt.

Follow UP: Wurden alle Punkte besprochen und beide Seiten sehen das Ende der Verhandlung unmittelbar vor sich, sollte noch einmal eine zusammenfassende Runde gemacht werden. Was nun vereinbart und fixiert wurde gilt als Übereinkunft, sowie die Festlegung des weiteren funktionalen Prozesses (To do’s, Follow UP‘s).


Fallen und Probleme: Es gibt’s auch immer wieder Verhandlungspartner die schon sehr gewieft sind und versuchen durch Tricks die eigenen Interessen vordergründig durchzudrücken. Solche Interessen sind meist nachteilige Änderungen der Rahmenbedingungen, ständiges nachschieben von Issues und das Drängen auf Zugeständnisse und weitere Preisreduktionen. Um diesem zu entgehen erfordert es einiger Übung zum erkennen und gegensteuern. Im schlimmsten Fall gibt es immer noch die Notbremse in der man eine Verhandlung abbricht und ggf. an einem andern Zeitpunkt fortsetzt. (Demonstrativ Unterlagen zusammenklappen, aufstehen, bedanken & gehen > Vorher mit dem Team absprechen).

 

Professionelle Verhandlungsführer übernehmen die Prozesssteuerung (den Lead), legen ein günstiges Framework fest, verhandeln die besprochene Agenda und sorgen für die richtige Fokussierung und Ausrichtung. Das resultiert in den besten Fällen in einem zufriedenen Gefühl für beide Seiten und sollte auch von beiden Parteinen angestrebt werden. 

 

Ein persönlicher Tipp noch: Vorteilhaft ist es wenn man über mehrere Punkte verhandelt (Multi Issue Verhandlung) da man hier mehr potentiale zum „tauschen“ und Alternativen finden hat. Geht es um ein einziges Thema das verhandelt werden soll, müssen hier intensivere Vorbereitungen für eventuelle Zugeständnisse und „Dehnbereiche“ gefunden und vom Vorgesetzten abgesegnet werden.

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Fr

22

Apr

2011

Projektmanagement und Murphy's Gesetz

Der Ingenieur Captain Murphy nahm 1949 an einem kalifornischen Testgelände beim Raketenschlittenprogramm der US Air Force teil, mit dem herausgefunden werden sollte, welche Beschleunigungen der menschliche Körper aushalten kann. Bei einem sehr kostspieligen Experiment wurden am Körper der Testperson 16 Messsensoren befestigt. Diese Sensoren konnten auf zwei Arten befestigt werden: auf die richtige und in 90° Abweichung von dieser. Das Experiment schlug fehl, weil jemand methodisch sämtliche Sensoren falsch angeschlossen hatte. Diese Erfahrung ließ Murphy sein Gesetz formulieren, das ursprünglich folgendermaßen lautete:


Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonst unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“


Einige Tage später wurde dies von Major John Paul Stapp bei einer Pressekonferenz zitiert.

 

Was willl uns diese kleine Geschichte sagen. Zum einen haben mich schon einige Personen gefragt, warum ich meine Homepage murphyslounge.com genannt habe. Nun ich hatte immer wieder den in meinem Leben den Eindruck dass sich unser Alltag nach Regeln von Capt. Murphy in ungünstigen Konstellationen darstellt – daher gebe ich Murphy hier ein namentliches Zuhause.

 

Ein Beispiel: Wenn ich mich im Supermarkt an einer Kassa anstelle ist es IMMER die andere Kassa die schneller voran kommt und ich frage mich, warum habe ich mir nicht vorher genauer die Leute , die vor mir anstehen angesehen (Typ mit platzend vollem Wagerl, Frau mit 3 Kindern im Schlepptau, die Oma mit dem 3kg Münzglas mit dem sie nun den Einkauf bezahlt).

Murphys Gesetz kann man auf viele Lebenslagen anwenden und somit auch auf das Projektmanagement.

 

Da ich kein Freund von Übersetzungen aus dem Englischen ins Deutsche bin da doch einiges immer wieder verfälscht wird oder nicht so gut rüberkommt wie im Original. Hier noch mal die 8 Regeln Murphy’s

 

Murphy’s Law

  1. If anything can go wrong, it will
  2. If there is a possibility of several things going wrong, the one that will cause the most damage will be the one to go wrong
  3. If anything just cannot go wrong, it will anyway
  4. If you perceive that there are four possible ways in which something can go wrong, and circumvent these, then a fifth way, unprepared for, will promptly develop
  5. Left to themselves, things tend to go from bad to worse
  6. If everything seems to be going well, you have obviously overlooked something
  7. Nature always sides with the hidden flaw
  8. Mother nature is a bitch

 

Anbei ein paar eigen interpretierte Auszüge aus Murphy’s Law

Egal welche Art von Projekten man macht; wenn etwas schiefgehen kann – dann wird es auch schief gehen. Szenario Analyse oder andere Tools nach PMA hin oder her, es ist fast unmöglich jede Eventualität in einem Projekt vorab zu erfassen und vorbeugenden Gegenmaßnahmen zu treffen, akzeptieren sie das!


Es gibt in jedem Projekt einen Bereich der als größtes Gefahrenpotential für das Projekt erhoben wird und vor der sich alle ins Hemd machen. Sei es eine Neuentwicklung oder Implementierung einer neuen Technologie oder ein völlig neuer technischer Lösungsansatz. Das was den meisten Einfluss auf ein Projekt ausübt wird auch am ehesten schief gehen. Legen sie Ihre Aufmerksamkeit darauf, aber visualisieren sie nicht das es so auch kommen wird.


Warum es Projektleiter gibt spiegelt auch das 5 Gesetzt wieder. Aussagen wie „das wird schon klappen“ und „ihr werdet das schon machen“ sind Garanten dafür das ein Projekt von instabil zu fast fahrlässig degradiert wird. Ein kleines Problem, kann immer noch zu einem größeren werden.


Die letzte Regel erklärt sich fast von selbst. Auch wenn das System endlich beim Kunden steht, fertig getestet und abgenommen und Monate der Planung und Durchführung endlich Früchte tragen und die Abnahme schon fast unterschrieben wurde; kann in der Mittagspause immer noch ein Abwasserrohr brechen und das ganze System außer Funktion stellen… das nenne ich Ironie.


Parallelen zu Murphy’s Laws treffen uns immer wieder; ob im Beruf oder im Privat Leben. Es geht immer nur darum wie man damit umgeht und ob man es mit Humor nehmen kann.

 

 

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Mi

16

Mär

2011

PMA Level D Zertifizierung für Projektmanager - JPM

So - geschafft, Level D Zertifizierung abgeschlossen und es hat gar nicht wehgetan. Nachdem ich mich selber vorab nach Erfahrungsberichten im Internet umgesehen habe, will ich euch nun meinen auch nicht vorenthalten. Ich habe nämlich gemerkt, dass es doch eine gewisse Beruhigung gibt, wenn man sich vorab informieren kann wie sich andere bei einer Prüfung getan haben die einem selbst noch bevorsteht.

 

Die Anmeldung auf der Seite von PMA (Projekt Management Austria) war noch nicht die große Herausforderung. Infounterlagen runterladen, Self Assessment ausfüllen, raufladen und auf die Bestätigung und Datumsangabe zum Prüfungstermin warten (ca. 3 Wochen).

 

Vorbereitung:

Jeder lernt anders, klar jeder hat seine eigene Taktik aber mir hat doch am meisten geholfen sich die Roland Gareis: PM Test CD zuzulegen, die auf den Inhalten von Happy Projects basiert. Auf der PM CD sind viele der Fragen (viele , nicht alle) die im Endeffekt dann auch am Prüfungstag beim Multiple Choice Test abgefragt werden. Neben den Trainingsfragen gibt es auch die Möglichkeit, wenn man sich fit genug fühlt, schon mal einen Übungstest unter Zeitdruck zu machen. dieser Test umfasst 60 Fragen in 30 Minuten. Beim echten Test sind es 120 Fragen in 90 Minuten. Ich selber bin alle Prüfungsfragen zumindest einmal durchgegangen zusammen mit der Auflösung, habe ich mehr als10 % der Fragen pro Kapitel falsch beantwortet habe ich mit die Theorie dazu im PM Buch von Roland Gareis – Happy Projects durchgelesen & gelernt. Für den Abschluss habe ich mir noch die 90 Seiten der PM Baseline 3.0 zum Abrunden gegeben; die ICB 3.0 habe ich komplett ausgelassen.

 

Weiters bekommt man am Prüfungstag auch die Aufgabe ein Fallbeispiel das vom PMA gestellt wird innerhalb von 90 Minuten zu lösen. Dies ist ohne Vorbereitung schwer zu schaffen, ich empfehle daher auch hier zumindest 3 bis 4 Fallbeispiele von der PM Test CD durchzuspielen um hier sattelfest zu werden. (Eine Musterlösung für einen Fall ist auf der CD Vorhanden).

 

Zertifizierungstag:

Die Zertifizierungsprüfung fand bei mir in den Computerräumen der PMA Wien (Berggasse 18) statt und wird von Mitarbeiter/innen der PMA beaufsichtigt.

 

PM Multiple Choice Test
Das theoretische PM-Wissen wird durch einen computerunterstützten Multiple Response Test (es können pro Frage 0 bis 4 Antworten richtig sein) abgefragt. Dieser dauert 90 Minuten und umfasst 120 Fragen. Der Inhalt dieses Tests sind die Kompetenzelemente der Kompetenzrichtlinie (ICB, PM Baseline und Roland Gareis). Ab 75 % der zu erreichenden Punkte ist der pm-test bestanden. in unserem Fall haben alle Bestanden und das Ergebnis wurde noch vor der 2ten Runde – Fallstudie mitgeteilt.

 

Die schriftliche Prüfung
Bei dem schriftlichen Teil der Zertifizierungsprüfung ist ein Fallbeispiel zu bearbeiten indem die wichtigsten Pläne für ein Projekt erstellt werden müssen. Die verfügbare Zeit hierfür sind hier ebenfalls 90 Minuten.
Um die schriftliche Prüfung zu bestehen müssen mindestens 60 Punkte von 100 Punkten erreicht werden und es müssen alle Pläne und Methoden bearbeitet werden. Wurde ein Plan nicht auch nur Ansatzweise ausgefüllt führt dies automatisch zu einer neg. Bewertung.

 

Das Endergebnis, Bestanden oder nicht Bestanden, bekommt man ca. 3 bis 4 Wochen nach dem Prüfungstag per Email zugesandt. Das Zertifikat innerhalb von 6 Wochen. Sollte man im worst case eine von beiden Prüfungen nicht geschafft haben, muss nur der Teil wiederholt werden der neg. bewertet wurde.  

 

Zusammenfassend kann ich nur sagen, wenn man sich ein bisschen mit der Materie auseinandersetzt, Interesse für Projektmanagement hat und grundsätzliche PM Ambitionen aufweist, ist diese Prüfung ohne gröbere Schwierigkeiten zu schaffen.

 

Weitere Infos und Tipps zur PMA Level D Zertifizierung findet ihr auch hier.

 

Happy Projects !

 

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Do

30

Dez

2010

Trash the dress – new wedding trend & locations in Vienna

Trash the Dress heißt direkt übersetzt – Zerstöre Dein Kleid, was in sofern fast als sinnvoll erscheint wenn man daran denkt das nach der Hochzeit das Kleid meist sowieso schon dreckig ist, man es meist reinigt, danach in den Kasten oder auf den Dachboden hängt und dort die nächsten 30 Jahre nicht mehr ansieht und anschließen wegwirft weil die Tochter in den meisten Fällen für Ihre Hochzeit etwas ganz anderes im Sinn hat.

Es gibt aber auch die „light“ Variante die meine Frau und ich gewählt haben, bei der wir einfach nur in einer sehr ungewöhnlichen Umgebung (verlassenes Fabrikgelände), in voller Hochzeitsmontur und bei sehr bescheidenen Wetterverhältnissen uns noch mal ablichten haben lassen. Das ganze Shooting hat 2 Stunden gedauert und hat extrem viel Spass gemacht und wir können es nur jedem empfehlen der nun Lust darauf bekommen hat, mehr aus seinen Hochzeitbilder zu machen.

Da wir im Vorfeld schon einiges an Arbeit in die Suche von geeigneten Locations in Wien  und der näheren Umgebung gesteckt haben, und die meisten Fotografen natürlich ihre Locations geheim halten möchten; wollen wir hier ein paar Tipps geben was unsere Ansicht nach für ein Trash the Dress Photoshooting in Frage käme. 

  • Zacherfabrik -- EIn altes künstlerisches Fabrisgebäude, abstimmung mit den EIgentümern erforderlich

  • Schloss Neugebäude -- Schönes altes Schloss in Simmering, leider verlangen sie ca. 400 Eur für die Location.

  • Burg Kreuzenstein -- Ein wunderschönes Schloss ist in der Nähe von Korneuburg.

  • Schrottplatz Autometzker -- Hat sicher einiges an Flair sich zwischen Autowracks und Öllacken fotografieren zu lassen.

  • Hermesvilla -- Mitten im Lainzer Tiergarten, schönes altes Anwesen, aber eher nur für Außenaufnahmen

  • Semper Depot -- Ein sehr kreatives Umfeld für Aufnahmen, ähnlich den alten Gastürmen in Simmering bevor sie umgebaut wurden.

  • Eisenbahn Museum -- Ein Mueseum mit alten Dampflocks, hier kann man sich auch in den alten Hallen fotografieren lassen.

  • Hafen Albern – Friedhof der Namenlosen -- Alter Hafen der zum Teil noch genutzt wird, alte verrostet Güterwaggons und Zugtrassen und wer es ganz Makaber mag kann auch zum Friedhof der Namenlosen gehend der gleich nebenan liegt.

Nichtsdestotrotz empfehlen wir, dass Ihr euch einen professionellen Fotografen leistet, denn auch wenn der liebe Onkel oder der beste Freund sehr gut mit seiner Spiegelreflexkamera umgehen kann, lohnt es sich auf jeden Fall von einem Profi ins rechte Licht gerückt zu werden. (Empfehlungen auf Anfrage :)). Viel Spass und Erfolg bei euren eigenen TTD Fotoshootings.

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Do

18

Nov

2010

Internet Explorer 9 und er taugt doch was...

Da gibt es doch immer wieder diese Personen, die sich über alle Vorschriften der Firma hinwegsetzen, nur weil sie ADMIN Rechte auf Ihrem Rechner haben, um sich jede BETA Software auf Ihrem Rechner zu installieren die irgendwie attraktiv klingt. In meinem Fall hatte das Gott sei dank keine allzu weitreichenden Folgen. Als ich ca. Anfang Oktober beschloss, auch als absoluter Apple Fanatiker, mir die aktuelle Version des Internet Explorer 9 zu installieren hätte ich mir nicht gedacht das auch ich doch noch Überraschungen aus dem hause Microsoft erleben würde.

 

Die Installation lief ohne Probleme durch, alle Daten, Link und sonstige Einstellungen wurden ohne Probleme übernommen. An diese Stelle muss ich anmerken; in unserer Firma ist der IE ein absolutes MUSS. Sharepoint, Intranet und auch sonstige Plattformen sind einzig und alleine auf die Benutzung mit diesem Microsoft Derivat ausgelegt. Das Risiko zeigte sich als vernachlässigbar, vor allem nachdem ich die neue Version des IE9 das ersten mal startete. WOW, das was sie bei VISTA vergeigten, schafften sie bei der letzten Version ihres UR-Browsers. Sowohl der start als auch der Aufruf der der ersten Webseiten, entpuppte sich als absolut positives Ergebnis.

 

Das Layout ist wesentlich schlanker, Adressleiste und Linkliste sind auf das das wesentliche reduziert. Keine unnützen Buttonicons, die ich zumindest eh nie verwendet habe, stören das sehr klare und schlichte Design des überarbeiteten Broser GUI’s.
Die Ladezeiten, vor allem bei vollgerammelten Seiten sind im Vergleich zum Browservorgänger, wie ein Laborghini unterwegs. Scipts und Java unterstütze Seiten werden auf eine sehr komfortable weise Unterstützt.

 

Wird ein neuer TAB geöffnet (STRG+T); sieht man fast in Safari Manier eine Auflistung der meist letzt besuchten Seiten  und kommt so schnell zu den Seiten di einem, wohl am wichtigsten ist. (lässt sich auch ausschalten).

 

Verwaltung, Administration und Surfvergnügen stehen wohl endlich nach der lahmen Ente IE8 hier endlich im Vordergrund. Ich bin gespannt wie sich das ewige Browserkräftemessen, nach der Offiziellen Freigabe des Internet Explorer 9, neu verteilen wird. Denn meiner Meinung nach wird es das definitiv um den angeschlagenen Ruf des Vorgängers, mit dieser Version wieder ins rechte Licht zu rücken.

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Sa

06

Nov

2010

schneller, sportlicher, sparsamer - Honda CR-Z Hybrid

 

 

Wie jetzt ... SportHybrid ?

Als ich das Angebot bekam einen neues SportCoupè übers Wochenende zu testen; hellten sich sofort meine Gesichtszüge auf. Als ich erfuhr, dass ich es sich um einen SportCoupè Hybrid handelt rümpfte ich die Nase. Ich als überzeugter VW GTI Anhänger hätte niemals gedacht das die Kombination von Verbrennungsmotor und ökonomischen Elektromotor sehr viel Fahrspass vermitteln könnte ... aber ich sollte mich gründlich irren.

 

Blögger testet

 

 

Als Nachfolger des hochgepriesenen Honda CRX aus den 90ern hatte der Honda CR-Z schon einiges an Erwartungshaltung geweckt. Ist es wirklich möglich einen Sportwagen in 3 vordefinierten Fahrmodi zu betreiben (ECO, Normal, Sport) oder handelt es sich einfach nur um einen MarketingGag?

 

to hybrid or not to hybrid ...

An einem Freitag nach der Arbeit ging es los; auf zum Honda Stahl in Wr. Neudorf wo uns zu 4t die Hybridboliden ausgehändigt wurden. Nach einer kurzen Einweisung sollte es zum sportlichen Kurvenvergnügen in die Mödlinger Umgebung gehen. Dies blieb uns leider durch den abendlichen Heimreiseverkehr anfangs verwehrt. Dadurch hatten wir aber LIVE die Möglichkeit den ECO Modus des CR-Z hautnah zu erleben.

Hier wird die maximale Kraftstoffeffizenz des gefördert. Die Unterstützung durch das Integrierte Motormanagementsystem wird erhöht was eine signifikante Senkung des Kraftstoffverbrauches zur Folge hat. Alle Einstellungen, einschließlich der Steuerung der Klimaanlage werden nun im max. Effizenmodus betrieben.  Das Gaspedal spricht nun sehr weich an, d.h. um gewollt mehr Geschwindigkeit auf die Straße zu bringen, bedarf es einer ausdrücklichen Kraftausübung auf das Gaspedal damit der Benzinmotor mehr mithilft.

 

Endlich aus dem Stadtverkehr heraus kamen die Einstellungen Normal und Sport zum Einsatz. Ein klares Plus was der Honda CR-Z hervorbringt ist die äußerst sportliche Straßen- & Kurvenlage. Diese Hybridflunder vermittelt ein sehr sicheres Gefühl selbst bei sehr engen und schnell gefahrenen Kurven. Die Straßenlage, selbst bei nassem Laub, erlaubt es mir sich sicher und dennoch sportlich zu fühlen. Bei geänderter roter HUD Farbe deaktivierten ESP kam mehr und mehr das Tier im CR-Z zum Vorschein. Einzig die ca. 125 PS und  ein kurzes Schaltungsloch in den höheren Drehzahlbereichen unterbrachen ab und an meine Euphorie durch die Herbstlandschaft der Höhenstrasse zu gleiten.

 

Die Heimfahrt auf dem Wiener Gürtel gestaltete sich hauptsächlich im NORMAL Betrieb. Auch hier wurde man durch den Assistent in der Wahl des effizientesten  Gangs und durch Informationen wann Aufladekräfte auf die interne Hybridbatterie übertragen wurden, stetig informiert.

 

Fazit & Fahrerlebnis

Egal ob vom Fahranfänger oder bis zum Rentneralter. Der Honda CR-Z hällt für jede Altersklasse den entsprechenden Fahrspass bereit. Auch das klare Statement, das sportlich nicht immer Spritfresser sein muss, wird hier von Honda in einer klaren neuen Richtung vertreten. Das Design des Wagens ist sowohl sehr ansprechend als auch herausfordernd, wie mich ein BMW Fahrer auf der Tangente spüren lies nachdem er sich wohl sehr dadurch gekränkt fühlte dass sein über 200 PS Gefährt von einem HybridCoupè überholt wurde und mir dies durch ein mehrmals schneidendes überholen mitteilte – cèst la vie.

 

 

Mehr

über die Erlebnisse der Musketiere die ebenfalls den Honda CR-Z an diesem Wochenende erleben durften lest ihr unter:

 

 

Have fun...

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Mo

25

Okt

2010

Impressionen PMA FOCUS 2010

Am 13 & 14. Oktober 2010 war es wieder so weit, das alljährliche Event PMA Focus das von der PMA organisiert und veranstaltet wird, fand diesmal in den Räumlichkeiten des Austria Cente Vienna (ACV) statt. Bereits am Mi. Abend gab es einen außergewöhnlichen Empfang in den Heizungsräumlichkeiten des ACV. Hier wurde genetworkt und mit der Sternstunden Queen Fr. Gerda Rogers über die Zukunft des Projektmanagements für die nächsten 10 Jahre in amüsanter Form spekuliert.

 

Am Tag drauf startete pünktlich die Veranstaltung in den Vorlesungsräumlichkeiten des ACV. Bereits beim Empfang wurde man mit einem netten Geschenkpaket begrüßt in dem es wieder viele nützliche und weniger nützliche Gimmicks für den Täglichen Büroalltag zu ergattern gab.
2 Vortragssäle standen den Besuchern des PMA FOCUS 2010 zur Verfügung in denen Vorträge über Ansichten, Neuerungen und auch Methoden des Projektmanagements präsentiert wurden. Im großen Vortragssaal sprachen sehr eloquente aber auch unkonventionelle Speaker wie Harald Gatterer, Jan A. Poczynek oder Werner Pfeffer wie sich aus Ihrer Sicht das Projektmanagement und die Projektmanagementkultur in den nächsten Jahren verändern bzw. entwickeln wird. Einflüsse wie Social Media und Social Networks, Neue Organisationsformen aber  auch das Verhalten des Individuums Mensch an sich , werden maßgeblich dazu beitragen das in der nächsten Dekade das Thema Projektmanagement ein neues Gesicht bekommen wird.

 

Im 2. Vortragssaal fanden hauptsächlich Präsentationen der Softwarelösungen der ausstellenden Partner statt. Hier nahm ich für mich persönlich nicht wirklich das große AHA Erlebnis mit. Es zeichnete sich ein deutlicher Trend zu besseren und klarer strukturierten Bedienoberflächen ab sowie einem modularen Aufbau des Funktionsumfanges. Dies soll dem Kunden ermöglichen die Software individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens einzukaufen und angepasst einzusetzen. Immer wieder kam auch die Betonung auf die Tendenzverlagerung vom klassischen Wasserfallmodell zu agilen Projektmanagementmethoden wie SCRUM das sich auch in den Realiserungsvarianten der Softwareanbieter widerspiegelte (Wasserfall und Agile Planung vereint in einem Tool).

Die Organisation des PMA FOCUS  war vom Empfang über die Moderation bis hin zur kulinarischen Verpflegung sehr gut organisiert und in meinen Augen ein voller Erfolg.

 

Fazit: Alles in allen waren über 50% der Vorträge die ich mir angesehen habe recht interessant und ich konnte für mich auch Ideen für neues innovativeres Projektmanagement mitnehmen.

PMA FOCUS 2010 Programm
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Fr

22

Okt

2010

VLC - das WLAN der nächsten Generation

Licht statt Funk, Wissenschaftler wollen wollen künftig elektronische Geräte über die Raumbeleuchtung vernetzen. Standard noch in diesem Jahr ?

 

Die nächste Generation WLAN kommt ganz ohne Funkwellen aus. Sie heisst Visible Light Communication (VLC) und funktioniert mit Licht. Dabei werden die zu übertragenden Daten über die ganz normale Deckenbeleuchtung. Ein Empfänger am Notebook oder Fernseher kann dann dieses Signal decodieren. Forscher am Frauenhofer Institut haben mit dieser Technik bereits Übertragungsgeschwindigkeiten von 500 Mbit/s erreicht. Allerdings sind die derzeit begrenzten 5 Meter Maximaldistanz kein wirklicher Heuler. VLC soll zukünftig vor allem in Büros oder Ordinationen zum EInsatz kommen.

 

Der grosse Vorteil:

Störungen im Nebenraum sind ausgeschlossen, die Lizenzierung von Frequenzen entfällt. Bis des Jahres 2010 soll es bereits einen Standard geben, dann ist die Technik startklar.

 

(Quelle: eMedia 20/2010)

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Mo

30

Aug

2010

Postserver.at - die moderne Art Briefe zu versenden

Oh wie schön“, dachte ich mir erst Gestern wieder als ich so einen netten gelben Zettel für einen RSA Brief in meinem Postkasten fand und es gerade 18h geworden ist. Na ganz toll - wieder warten und Zeit freischaufeln wann ich am besten diese Woche noch zur Post rennen kann und mir den Schrieb persönlich abholen darf.

Solche Situationen kennt jeder von uns, oder das Problem dass man von jeder Versicherung, dem Finanzamt oder sonstigen öffentlichen Stellen Briefe bekommt die man entweder persönlich abholen muss Tage darauf warten bis man endlich das neue Netbankingkennwort oder seine TAN Codes erhält. Aber damit kann schon bald endgültig Schluss sein

 

Postserver.at – das ist der jüngste Österreichische Dienst der von Alexander Mittag-Lenkheym Sommer diesen Jahres ins Leben gerufen wurde.

Hier besteht ab jetzt die Möglichkeit die Vorteile des klassischen Briefversands und des schnellen E-Mailversands zu kombinieren.  Die Registrierung erfolgt schnell und einfach mit der Eingabe von wenigen eindeutigen Daten (E-Mail, Geb. Datum). Die Authentifizierung für Privatpersonen erfolgt über die Bürgerkarte. Bürgerkarte = Mittlerweile e-Card die fast jeder von uns Besitzt und die über einen Zugang von Finanzonline oder klassische Behördenstellen jederzeit freigeschalten werden kann.

Nach dem Login können nun Kontakte zum Postserver.at Dienst/ Netzwerk einladen und diese mittels Eingabemaske oder Import eine CSV Datei zu persönlichen Adressbuch hinzugefügt werden. Wurde die Einladung in Facebook Manier bestätig, steht einem gesicherten Versand im Postserver Netzwerk nichts mehr im weg.

 

Postserver.at beruht auf einem „Geben-Nehmen“ Konzept. Das Aufladen des Guthabens erfolgt via Kreditkarte oder Paypal. Die Zustellung von Schriftstücken kostet 50 Cent und ist somit zumindest schon mal 0,05 Cent geringer als der klassische Briefversand. Der Empfang von Schriftstücken, welcher Art auch immer, ist für den Empfänger immer Kostenfrei. Im Gegenteil, jedes Schriftstück das ich über Postserver.at erhalte, bucht mir automatisch 10 Cent auf mein Guthabenkonto auf.

 

Postserver.at gibt mir die Möglichkeit, alle so genannten „rechtsverbindlichen Schriftstücke“ die ich sonst nur persönlich in Papierform und über Umwege erhalten würde (gelbe Briefe, Finanzmeldungen, Versicherungsschreiben, Passwörter, TAN Codes) innerhalb von Minuten nach der jeweiligen Anfrage in meinem gesicherten Postfach abzurufen.

 

Fazit: Auf mich hat Postserver.at einen sehr professionellen Eindruck hinterlassen. Sowohl von der Idee, der technischen Umsetzung als auch der kreativen Personen die hinter diesem Projekt stehen. Ich denke das zukünftig diese Art des rechtsverbindlichen Briefverkehrs ebenso wie die elektronische Übermittlung der Steuererklärung (Finanzonline); gegen die sich Anfangs auch alle sehr skeptisch ausgesprochen haben, immer mehr Einzug in unser Lebensalltag haben wird und bald als selbstverständlicher Dienst angenommen wird.

Vor 30 Jahren hätte sich schließlich auch niemand gedacht dass wir Heute 80% unserer Transaktionen in Österreich via Plastikkarten vornehmen würden J.

 

Mehr Antworten auf etwaige Fragen zu www.postserver.at finden sie hier.

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Sa

15

Mai

2010

IMMMO.AT die Immobilienfindmaschine

Ein neues Haus, Wohnung, Grundstück oder einfach nur ein Geschäftslokal um sein neues Business hochzuziehen. Viele von uns werden sicher schon mal vor der Situation gestanden haben sich, freiwollig oder auch gezwungen, nach neuen Immobilien umzusehen. Das so was schnell in eine sehr zeitaufwändige Arbeit ausarten kann merkt man spätestens dann wenn man im Internet auf ca. 300 Onlinesuchbörsen stößt die alle unterschiedlich zu bedienen, kostenpflichtig oder schlichtweg Mist sind (weil Usability gleich 0).

 

Anders ist hier die Suchmaschine IMMMO.AT, da sie Informationen aus mehreren Immobilien Suchmaschinen zusammenfasst. IMMMO.AT bietet eine sehr einfache und schnell zu durchblickende Oberfläche. Schon wenn man die Startseite aufruft kommt man auf eine Schnellsuchseite wo mittels Eingabe von eindeutigen Begriffen adhoc die besten Treffer gelistet werden.

Sind die Trefferergebnisse zu ungenau bleibt nun auch die Möglichkeit die Detailsuche zu Nutzen, welche die meist verwendeten Suchkriterien zur Verfügung stellt (Immo Art, Preis, Wohnfläche, Zimmer, Anbieter, Bundesland, etc.). Mit der Eingabe dieser Zusätzlichen Informationen kann das Suchergebnis weiter detailliert werden.

 

Der aus meiner Sicht größte Vorteil, den Diese Suchmaschine im Vergleich zu anderen Suchmaschinen Bietet ist, dass Sie sich der Informationen von den meist genutzten Immobiliensuchmaschinen bedient. Sprich, die Ergebnisse aus Standard, Kurier, Immobilien.net und einige andere werden hier durchsucht und mit der einmaligen Eingabe der Suchparameter gesammelt dargestellt. Das dadurch ab und an vielleicht noch doppelte Einträge angezeigt werden, kann passieren, soll aber im Endeffekt nicht stören da die Anbieter meist sehr ähnliche Überschriften wählen und diese somit gut erkannt werden können.

 

Leider ist es im Moment nicht Möglich einen Suchbegriff aus der Allgemeinsuche mit der Detailsuche zu verbinden; also z.B. „Dachmaisonette“ und das mit der Eingabe „ab 100m2“ und „3 – 5“ Zimmer, aber vielleicht wird dies der Schöpfer der Plattform ja noch zukünftig ermöglichen. Eine Kombination von Google Maps, wenn z.B. Adressen einer Immobilie verfügbar sind, wäre auch noch ein nettes Gimmick,, somit könnte man auch Immobilien nach Wunschgebieten, Straßennamen oder markanten Punkten durchführen.

 

Fazit: Ich selber sehe mich immer wieder nach neuen Wohnmöglichkeiten um und hier hat mir IMMMO.AT schon sehr viel Arbeit abgenommen, da ich schnell und Effizient meine Wunschobjekte auf die wesentlichen Resultate minimieren kann. Kann den Service persönlich sehr empfehlen, vor allem weil er Kostenfrei ist.

 

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Fr

09

Apr

2010

iPad oder iCrap -- erste praktischen Erfahrungen

Tja was soll man sagen außer, „Danke“ – wenn man Freunde hat, die sich für einen abstrampeln und das neue iPad aus der US nach Österreich importieren um einen guten und bleibenden Eindruck bei einem netten Networking get together Networking Abend hinterlassen. Vince Weber und Kollegen vom Blockhaus haben dies gestern in der Bar Wien wahr gemacht.

Ca. 40 Personen konnten sich ein  praktisches Bild anhand von 3 iPads (Version 16GB, Wifi) machen. Auch ich konnte es natürlich nicht unterlassen mich zumindest 20 min mit dem neuesten Spielzeug aus der Werkstatt von Steve Jobs zu beschäftigen und die Besonderheiten die seit Monaten in Blogs und Berichten so pos. hochgepriesen werden, zu bestätigen bzw. dementieren.

 

Zur Performance bleibt zu sagen dass wirklich alle Anwendungen schnell und flüssig öffnen und auch während Ihrer Laufzeit ohne Probleme flutschen. Die Ansicht, speziell im Browser, Mail und Notes ist durch das große klare Display wirklich angenehm und vermittelt den Eindruck eines großen iPhones. Die Programme aus iWork 09 fehlen natürlich auch nicht, somit ist es möglich Eindrucksvoll seine Keynote oder Numbers Präsentationen in einem neuen eleganten Format zu präsentieren.

 

Die Nachteile die mir auf die schnelle aufgefallen sind; wenn man doch 20 – 30 Min. am Stück mit dem iPad in einer Hand steht machen sich die 0,8kg doch langsam bemerkbar. Ein Ausweichen auf eine sitzende Position ist nur empfehlen wenn man keine rutschende Anzugshose an hat, denn diese verführt das Gerät gerne zum Abrauschen in Richtung Boden. Ein weiteres Thema, das  bereits in der Medien mehrfach angesprochen wurde ist die gröbere Hitzeentwicklung. Bei einer Temperatur über 27 Grad meldet sich der mittelgroße Wegbegleiter mit der Meldung, dass Ihm zu heiß sei und eine Abschaltung kurz bevor steht. Somit steht Surfen im Hochsommer im Park oder Hermann Strandbad wohl eher unter einem ungünstigen Stern.

 

Fazit: Das iPad ist wie viele Gimmicks von Apple eine sehr netter Zeitvertreib und speziell in meinem Fall eignet es sich als ein modisches Couch surf Accessoire für den Heimbereich. Da ich das iPad wohl eher nur offline außerhalb meiner 4 Wände verwenden würde und es sich hier um die erste Generation dieses Produktes handelt, zahlt es sich kaum aus sich eine Variante mit einem 3G Modul anzuschaffen. Um einen ersten Eindruck für sich selbst und einen neidischen Eindruck bei seinen Freunden zu erzeugen reicht es wohl derzeit  wenn man sich an die Minimalvariante von 16GB und Wifi Modul hält, welche ich auch Gestern testen durfte.

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Fr

12

Mär

2010

Videos fürs iPhone konvertieren leicht gemacht

Lange zeit war ich auf eine Suche nach einem Videoconverter der sowohl schnell, einfach und qualitativ hochwertige Konvertierungen von Videofiles für mobile Endgeräte als auch Konvertierungen in andere Filmformate vornehmen kann.

Nach einigen Evaluierungen bin ich nun zu einem sehr zuverlässigen Endkandidaten gekommen für den es sich auch auszahlte Geld auszugeben. Der Video Converter von der Firma ImToo ist ein solcher.  Die Software ist verfügbar in mehreren Versionen, die genauen Unterschiede entnehmt ihr dem folgenden
LINK

 

Da für mich besonders wichtig war, Serien und Filme in ein qualitativ gut passendes Format für das iPhone zu generieren, hatte ich ein paar Testläufe mit unterschiedlichen Formaten. Bei diesem Programm schlägt bereits der Konvertierungswizard vor, was das optimale Format für Sourcefile und Endgerät wäre. Mittels weniger Klicks und ein paar Minuten Wartezeit bekommt man somit in brillanter Qualität ein Mp4 für den meist gekauften Applebegleiter. 

 

Aber nicht nur Konvertierungen für das iPhone sind in dieser Applikation enthalten, für viele mobile Endgeräte sowie voreingestellte Formate kann man hier seine Lieblingsfilme umwandeln (Windows mobile, Blackberry, PSP & PS3, Xbox, PMP, etc). Der Vorgang ist innerhalb von drei Schritten abgeschlossen und kann auch durch persönliche Anpassungen verfeinert werden (Auflösung, Audioqualität, Audikanäle und ob das File gesplittet werden soll). Die Umwandlung eines 45 Minuten AVI Files beträgt auf meinem Mac mit 2,66 MHz und 4GB RAM rund 7 – 10 Minuten. Was es noch zur Herstellerfirma zu sagen gibt. Sowohl das Kaufen mittels Paypal als auch der Support via E-Mail ist sehr schnell und außerordentlich freundlich. Bei einer Fehlbestellung (ich kaufte das Produkt für Windows PC statt MAC) bekam ich von der Firma innerhalb von 2 Stunden eine Rückbuchung des bezahlten Betrags und konnte die richtige Version kaufen. Das Zusenden der Registrierungsinformationen erfolgte mittels weniger Minuten.

 

Fazit: Aus persönlicher Sicht kann ich diese Software nur wärmstens empfehlen, da sie schnell und zuverlässig funktioniert und der Support reibungslos funktioniert. Eine Testversion kann kostenfrei unter LINK heruntergeladen werden und ist darauf beschränkt 5 Min eines Mediafiles zu konvertieren. 

Die Software ist sowohl für PC als auch MAC verfügbar. Wie viel man letztendlich von den Funktionen wirklich benötigt und davon abhängig wie viel man für die Software berappen möchte bleibt einem selbst überlassen. Ich finde daher auch  die Preise von 40 – 60 Dollar nicht wirklich überteuert für den Funktionsumfang den diese Applikation bereitstellt.

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Di

02

Feb

2010

HTML mit Outlook 2007 versenden - und es geht doch


Auch dieses Jahr wieder das gleiche Problem wie schon mal seit dem ich auf Office 2007 und speziell Outlook 2007 umgestiegen bin. Wir hatten eine wunderschöne HTML Email Vorlage erstellt mit auf dem Webserver abgelegten Bildern, um das SPAM Risiko zu minimieren.
 
Die Vorlage wurde in Kooperation von einem unserer Entwickler und unserem Art Director entworfen und umgesetzt. Der Newsletter wurde ebenfalls auf dem Server abgelegt, für den Fall das die eigentliche Zusendung den Empfänger zerstückelt erreicht. Danach war die Frage, wie kommt man mit den vorhandenen Ressourcen aus ohne sich eine weitere unnötige oder unnötig teure Software anzueignen die es erst ermöglicht diesen Newsletter zu versenden.
 
In Outlook 2003 ging das Ganze mit einem einfachen Trick. Man erstellte eine neue Signatur und Importierte als Signaturvorlage ein beliebiges HTML. Wurde eine neue Mail erstellt wählte man einfach die eben neu importierte Signatur aus und voila, die Email enthielt den Newsletter und konnte beliebig versendet werden.
 
In Outlook 2007 haben sich die Freunde von Billy Boy Gates, wieder was neues einfallen lassen, dass diese Funktionalität in diese Umfang nicht mehr zur Verfügung stellte. Tja – jetzt war guter Rat teuer.  Nach einer Stunde Recherche im Google Netz, stieß ich auf die benötigte Lösung.
 
Wie sagt mein so schön bei allen MAC Produkten, „think simple, think apple…“
Nun hier in ein paar schritten wir man nun seinen mühsam als HTML erstellten Newsletter – als Vorlage via Outlook versenden kann:
 
1. Die HTML Seite selber wird zunächst in Codeansicht in Dreamweaver oder Frontpage, als einfaches Tabellenbasiertes Layout, mit passend zusammen gestückelten Grafiken und per CSS und HTML so gut wie möglich fixierten Zellengrößen erstellt. Wenn man das schlau macht, sieht das am Ende sogar in einem TextOnly Email Client noch brauchbar aus, ohne das wir einen separaten TextOnly Block hätten mit pflegen müssen.
 
2. Dieses HTML öffne ich per Microsoft Internetexplorer 7.X und speicher sie mit der Option: “Seite speichern unter”  inkl. eingebundener Grafiken zunächst in eine *.MHT Datei um. Die .MHT kann die Bilder entsprechend Speichern.
 
3. Diese *.MHT kann danach in Word 2007 noch etwas modifiziert und verschönert werden.
 
4. Wer nun mittels Serienbrief an eine fertige Adressliste versenden will, kann an dieser Stelle aufhören. Die Word 2007 Serienbrief Email Funktion ist sehr praktisch und recht komfortabel zu handhaben und ermöglicht es mittels Wizard in wenigen Schritten die importierte HTML Seite an die gewünschte Zielgruppe zu versenden.
 
… Tja Microsoft ist zwar schlau aber es gibt immer noch Enduser die schlauer sind.

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So

17

Jan

2010

Captain Future – der L1 1.38l Auto von VW

Auch dieses Jahr hatte die Vienna Autoshow einiges zu bieten, eines der wohl innovativsten Projekte war für mich die Konzeptstudie von VW, der L1 - das Auto das theoretisch auf 100km nur noch 1,38 l verbraucht. Mit dem L1 setzt VW völlig neue Maßstäbe für die weitere Entwicklung des Automobils: Mit einem cW-Wert von 0,195! Mit einem Gewicht von 380kg. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 1,38 l / 100 km und mit CO2 Emissionen von nicht mehr als 36g/km und das bei einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 160km. Um Solche Werte in die Realität umzusetzen, muss das Automobil neu erfunden werden.

 

In diesem Fall heißt das, das Layout des Fahrzeuges neu zu designen – es handelt sich hier um einen reinen Zweisitzer, der Beifahrer sitzt allerdings hinter dem Fahrer, quasi in seinem Windschatten. Erst dieser Entwurf ermöglicht es dass der L1 eine schmale Stirnfläche, steile Abrisskanten am Heck und ein unübersehbares Windkanaldesign zur Folge hat. Die Proportionen sind einmalig: Die Länge beträgt 3.813 mm, vergleichbar mit dem VW FOX, die Höhe von 1.143 mm entspricht dem schon etwas teureren Lamborghini Murcielago aber in der Breite ist der L1 ungeschlagen mit 1.200 mm.

 

Auch die verwendeten Materialien wie carbonfaserverstärkter Kunststoff ermöglicht es den die Karosserie des L1 auf 124kg zu schrumpfen und somit zu einem Gesamtgewicht von 380kg zu bringen.

 

Zum Antrieb ist zu sagen, dass der eingebaute TDI Motor in 2 Betriebsmodi gefahren werden kann. Standard Modus Eco mit 27 PS oder im Modus „Sport“, der 12 PS mehr hergibt. Unterstützt wird der Verbrennungsmotor außerdem von einem kleinen 14 PS starken Elektromotor, der beim Beschleunigen 40% zusätzliches Drehmoment bereitstellt und von einer Lithium Ionen Batterie versorgt wird.

 

In Bremsphasen, wird die Batterie klassisch über die erzeugte Kraft wieder aufgeladen. Das automatisch schaltende 7 Gang DSG (Doppelkupplungsgetriebe) sorgt dafür, dass man immer auf der optimalen Verbrauchslinie fährt kombiniert mit der neuen Start-Stopp Technologie, die vor Ampeln oder im Stau keine unnötige Energie verbraucht.

 

Auch im Inneren gibt es neues, so wurde darauf verzichtet die Aerodynamik des L1 unnötig zu verzerren und ersetzt die gewöhnlichen Außenspiegel durch Kameras die das gewohnte Bild auf Displays im Inneren des Fahrzeuges wiedergeben.

 

Fazit: das Wäre ein Fahrzeug für das sogar ich es unterlassen würde meinen 12 l Corrado aus der Garage zu holen und zum Wohle der Umwelt einmal auf etwas wirklich innovatives und nützliches umzusteigen.

 

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Mo

04

Jan

2010

The secret Nokia codes

Zurücksetzen von Systemeinstellungen oder die gefinkelten Tricks um mehr Akkuleistung aus seinem Handy zu bekommen, oder gibt es gar doch ein Easter Egg für mein Nokia. Diese und viele andere Fragen haben wir uns vielleicht schon mal gestellt. Ich kürzlich auf jeden Fall, dabei stieß ich auf die folgende Seite. Hier hat man so ziemlich alle Kürzel mit denen man die Geheimnise seines Nokias lüften kann oder zumindest mehr darüber erfährt. Wie immer gilt -- ausprobieren auf eigene Gefahr ich übernehme keine Verantwortung für etwaige Dauerschäden oder Mutationen :-)Have FUN !

 

 

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Sa

05

Dez

2009

Katzen, Butterbrote und Antigravitation

Die Lebenserfahrung zeigt: Wenn man ein Butterbrot fallen lässt, landet die geschmierte Seite unten. Lässt man hingegen eine Katze aus dem Fenster oder beispielsweise einem Baum fallen, so landet sie garantiert auf den Füßen.

Diese Beobachtung führt zu der interessanten Frage: "Was passiert, wenn man eine geschmiertes Butterbrot (Butterseite oben) auf dem Rücken einer Katze befestigt und diese Versuchsanordnung fallen lässt? Wird die Katze auf den Füßen landen, oder die Butter auf dem Boden?"

Halten wir es mit Einstein, der seine Experimente im Kopf durchführte, vielleicht aber auch nur, weil wir gerade keine Katze zur Hand haben. Die Deduktion des offensichtlichen Ausganges unseres Experimentes ist einfach:

Die Gesetzmäßigkeiten der Butterologie zwingen die Butter auf die Erde. Die ebenso strikten Gesetze der felinen Aerodynamik schließen aus, dass die Katze auf ihrem Rücken landet. Sollte diese Konstruktion nun landen, ließen die naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten keine Möglichkeit, das Paradoxon zu lösen.

Also lautet die einfache wie überraschende Lösung: Die Konstruktion fällt einfach nicht hinunter. Das bedeutet, wir halten an dieser Stelle den Schlüssel zum Geheimnis Antigravitation in der Hand. Eine geschmierte (wahrscheinlich besser eine gebutterte) Katze wird, sobald sie losgelassen wird, soweit aufsteigen, bis sie den Gleichgewichtszustand zwischen den beiden entgegensetzten Kräften Katzendrehung und Butterabstoßung erreicht hat. Der Punkt (Höhe) dieses Equilibriums mag dadurch modifiziert werden, dass zusätzliches Buttern das Konstrukt herabsinken, das Abkratzen von Butter das Konstrukt aufsteigen lässt.

Zahlreiche Zivilisationen des Universums nutzen dieses Prinzip bereits um mir ihren Raumschiffen den interplanetaren Raum zu erforschen. Dies beweist auch das surrende Geräusch, von dem UFO-Beobachter immer wieder berichten. Es wird durch die zahlreichen Katzenflöhe hervorgerufen.

Natürlich bietet diese Art des Antriebes auch einige Gefahren. Gelingt es der einen oder anderen Katze das Brot vom Rücken zu essen, wird sie unverzüglich zu Boden stürzen. Zwar wird sie auf ihren Füßen landen, aber der Fall endet auch großen Höhen doch oft tragisch, denn direkt nach der Landung auf den eigen Füßen stürzt das tonnenschwere Raumschiff mit den Aliens auf die Katze.

Vielleicht darf ich noch einige Worte zur Konstruktion eines solchen Raumschiffes verlieren. Relativ problemlos sollte ein Antrieb zu realisieren sein, wenn es gelingt die gebutterten und getapeten Katzen in einem animationsdämpfenden Umfeld (also bei ca. -190° Celsius) zu halten. Die Gefahr von Katze-Katze-Kollisionen sollte sich so auf ein Minimum reduzieren. Weitaus größer scheint mir das Problem der Steuerung eines solchen Raumschiffs zu sein, wenn die Katzen in Kältestarre verfallen sind. Mir scheint, dies ist anders als mit dem gebutterte-Katzen-Prinzip lösbar. Sehr brauchbar und einfach zu realisieren erscheint mir der Weißes-T-Shirt-Tomatensoße-Antrieb.

Jedermann weiß, dass ein Besuch mit weißem T-Shirt in einem italienischen Restaurant unweigerlich den Ausflug zu einem Waschsalons nach sich zieht. Also ist es nur konsequent die Außenseite eines Raumschiffes mit weißen T-Shirts zu bekleben. Vier Düsen sollten symmetrisch am Raumschiff (das sinnvollerweise untertassenförmig ist) angebracht werden. Der Ausstoß von Tomatensoße wird nun das T-Shirt-angetriebene Raumschiff durch die T-Shirt-Tomatensoße-Attraktion in Richtung der davonfliegenden Soße bewegen.

Bei diesem Antrieb sollte man darauf achten, dass der Wirkungsgrad von Billig-T-Shirts deutlich hinter dem von Designer-Seidenhemden zurücksteht. Nachteilig ist nur, dass diese Form des Antriebes in der Nähe schwarzer Löcher erhebliche Mängel aufweist. Stürzt die Tomatensoße erst einmal in ein schwarzes Loch, zieht sie das Raumschiff nach, den Kräften der Antigravitations-Katzen-Buttermaschine zum Trotz. 

 

 

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Mo

30

Nov

2009

Telering -- Willi mobiles Breitband am MAC, ein Scherz

Nachdem ich so glücklich war endlich einen MAC mein Eigen nennen zu können - hatte ich als UmstiegsUser von PC auf MAC natürlich immer wieder  so meine klassischen Probleme und Überraschungen. Kein STRG - ALT - ENTF mehr, Benutzerfürhung der Fenster sehr anders, etc...

Worüber ich mich aber maßlos ärgerte war, dass der Support für das mobile Internet von Telering - Willi unter aller Sau war. Bei der Installation wurde ich ständig mit einem Fehler konfrontiert, der mir nichts anderes sagte als "Es ist ein Fehler aufgetreten". Der Support von Telering war auch mehr als mäßig, auf der Homepage fand ich Treiber mit em Aktualitätsdatum Dezember 2008 - gut dass ich schon SnowLeopard 10.6 installiert habe - damit ging gar nix. Lange rede kurzer Sinn. Nachdem die große Mutter T-Mobile ja die gleiche Hardware verwendete, ging ich kurzerhand zur Supportseite von denen - lud mit für mein HUAWEI E 160 die AKTUELLE Software von dort runter, und Überraschung - it just worked fine.

 

 

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Sa

07

Mär

2009

Wenn sich die Nokia N95 8GB Musiclibary aufhängt

Nokia N95 8GB Nokia N95 8GB

Also ich muss sagen ich liebe mein N95 8GB von Nokia schon sehr es hat sich schon in sehr vielen Lebenslagen als sehr nützlicher Begleiter erwiesen. Trotzdem, es gibt leider immer wieder Schwachstellen bei jedem Handy - so auch beim N95 8GB. Abgesehen davon dass es rel. Langsam ist in einigen Applikationen ist es als Musikhandy nicht gerade das geeignetste - spielt man mehr als 40 Songs auf einmal auf, was leicht bei einer neuen House oder Dancecompilation der Fall sein kann, schafft es das Handy nur schwer bis gar nicht die Musikbibliothek zu aktualisieren. Ein kleiner Nachbesserungstrick soll helfen dieses Problem - zumindest bis zum nächsten EInspielen zu lösen. Nachdem ich selber länger nach der Löung gesucht habe, hier die Anleitung:

 

  1. Macht ein Backup via NOKIA PC Suite von euren Handyinhalten (Bilder, Songs, etc.)
  2. Kopiert alle Musikfiles die ihr haben wollt auf den Massenspeicher
  3. Verbindet das Handy in "Data transfer" Modus mit eurem PC.
  4. Löscht zwei Dateinen in dem Ordner "E:\private\101FFC31" (mit Namen "mpxv1.mpd" und "pcv5.mpd")
  5. Löscht die eine Datei in "E:\private\101ffca9" (mit Namen "harvesterdb.dat")
  6. Löst die Verbindung zwischen Handy und PC
  7. Geht auf den MusikPlayer und nur um sicher zu gehen aktualisiert die Musikbibliothek, diese wird dann komplett neut aufgebaut

Wie immer gilt, ich übernehme keine Verantwortung wenn dabei was schief geht und Daten verloren gehen, ich habe es so gemacht und es hat funktioniert! CHEEREO!

 

 

 

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Di

06

Jan

2009

SCRUM - agiles Projektmanagement in unter 10 Minuten

Ich bin davon überzeugt, dass agile Management-Methoden eine enorm wichtige Ergänzung zu traditionellen Methoden darstellen. SCRUM ist eine der am weitesten verbreiteten agilen PM Methoden. Da wir dieses agile Projektmanagementart auch bei uns im Unternehmen anwenden und ich auf der Seite des PM-Blog ein kurzes interessantes Video zu dem Thema gefunden habe, möchte ich euch das dieses hier gerne näher bringen - Viel Spass - In SCRUM we trust, WUFF!

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Mi

31

Dez

2009

VW Service-Intervallanzeige zurücksetzen

 

Wer kennt dieses Problem nicht - man hat den Ölwechsel, oder die kleine Inspektion nicht beim örtlichen  VW Händler gemacht, sondern zu Hause in der Garage. Nun blinkt da aber immer noch die Erinnerung an die Inspektion. Hier findet ihr eine Anleitung um dieses Problem zu beseitigen.

 

Anleitung:

 

  1. Die Zündung ausschalten, Schlüssel steht in Nullstellung
  2. Taste 1 neben der Geschwindigkeitsanzeige drücken und festhalten
  3. Zündung einschalten
    • Bis 4/99 erscheint in der Wegstreckenanzeige "Service Oel" - Taste 1 loslassen
    • Ab 5/99 erscheint in der Multifunktionsanzeige "Service Jetzt" - Taste 1 loslassen
  4. Einstellknopf für die Uhrzeit neben dem Drehzahlmesser nach rechts drehen. Die Wartungsanzeige wird zurückgestellt und in der Anzeige erscheinen drei Strcihe (---) bzw. die Anzeige geht in den Normalzustand über.
  5. Zündung ausschalten

 

 

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So

21

Dez

2008

UPnP Server PS3

TVersity GUI TVersity GUI

Wer kennt es nicht das Problem - Alle seine Multimedia Daten so im heimischen Netzwerk zu plazieren dass sie auch von jedem Handy, Radio, NAS oder sonstigen vernetzen Geräten leicht genutzt werden können. Speziell mit meiner PS3 hatte ich einige Zeit lang das Problem dass ich keine UPnP Server fand der er schaffte alle Medien/ Formate  (Audio, Video) unter einem Hut zu bringen. Anfangs diente noch der Philips Media Manager als Übergangslösung aber unter Vista ist der auch zu vergessen!

 

Die Lösung: TVersity ein sehr einfach zu bedienender UPnP Server der es ermöglicht alle UPnP fähigen Geräte im Heimnetzwerk via einer einzigen Software zu verwalten - Transcoding und Update der einzelnen Formate passiert on the fly und mit kaum merkbaren Performance Verlust.

 

Kann ich vor allem für PS3 Besitzer nur wärmstens empfehlen: TVersity

 

 

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